Grüner Daumen


Bodenarten


Die Bodenart ist eine Einteilung der Böden nach ihrer Zusammensetzung aus mineralischen Teilchen unterschiedlicher
Korngröße. Mit abnehmender Korngröße unterscheidet man folgende Bodenarten:

Steinböden

Sandböden

Lehmböden

Tonböden



Steinböden

Das Ausgangsgestein der Steinböden sind kantige Steine und gerundeter Kies. Als Hauptbetsandteil kommen dann noch Blöcke hinzu. Aufgrund der großen Bestandteile sind sie sehr gut durchlüftet. Jedoch ist ihr Wasserspeichervermögen sehr gering. Einer ihrer Vorteile ist, dass sie eine sehr große Filtrationsfähigkeit haben. Dagegen ist ihr Nährelementegehalt sehr gering.
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Sandböden

Das Ausgangsgestein der Sandböden ist Sandstein und Quarzkörner. Hauptbestandteile sind Sand, Schluff und Ton. Ihre Durchlüftung ist gut, da sie ein hohes Porenvolumen haben. Deshalb haben sie aber auch ein geringes Wasserspeichervermögen. Dagegen ist ihre Filtrationsfähigkeit groß, da kleine Bestandteile. Doch ihr Nährstoffgehalt ist gering.
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Lehmböden

Das Ausgangsgestein des Lehmbodens ist Granit (Quarz, Feldspat, Glimmer). Hauptbestandteile sind unter anderem Sand, Schluff und Ton. Ihre Durchlüftung ist günstig, da sie ein optimales Porenvolumen haben. Deshalb ist auch ihr Wasserspeichervermögen gut. Ihre Filtrationsfähigkeit ist gut und sie haben einen hohen Nährelementegehalt.
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Tonböden

Ihre Ausgangsgesteine sind Ton, Tonminerale, Feldspat und Glimmer. Die Hauptbestandteile sind hauptsächlich Schluff und Ton mit einem bisschen Sand. Die Durchlüftung ist mangelhaft, aber das Wassserspeichervermögen sehr gut. Die Filtrationsfähigkeit ist schlecht. Doch trotz allem besitzen Tonböden einen hohen Nährelementegehalt.
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